Amazonien droht die Abholzung

Wird das Sch
icksal des brasilianischen Regenwaldes bald per Gesetz besiegelt? Seit Wochen streitet das Parlament in Brasilia über einen Entwurf zur Änderung des brasilianischen Forstgesetzes. Die entscheidende Abstimmung ist schon mehrfach verschoben worden und hat immer noch nicht stattgefunden. Umweltschützer protestieren weltweit gegen den Entwurf, der weitere Abholzungen per Gesetz erlauben würde. Die Änderung des bestehenden Waldnutzungs-gesetzes würde die großflächige Zerstörung eines der letzten großen Regenwaldgebiete besiegeln. Nach Schätzungen von Greenpeace wären über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland, unmittelbar bedroht.

Und deshalb seid ihr gefragt!

Nehmt an der Unterschriftenaktion gegen dieses Forstgesetz teil:

Monday, March 16, 2009

Quer durch Peru nach Andahuaylas - 16.03.09

Da wir nicht irgendwelche Touristrecken per Nachtfahrt abklappern wollten, hiess es nun die Strecke nach Lima ueber die wohl schoenste des Landes zu bewaeltigen. Allerdings waren hierfuer vier volle Tage Busfahren noetig. Dies nahmen wir allerdings in Kauf.
Wir trafen uns alle gegen 7.00 Uhr am Busbahnhof, da wir gestern bekanntlich unser Hotel noch schnell gewechselt hatten. Die heutige Fahrt nach Andahuaylas dauerte satte zehn Stunden. Zunaechst ging es durch ein Tal eine asphaltierte Strasse einen 4000 Meter hohen Pass hinauf. Auf der anderen Seite und 1500 Hoehenmeter tiefer erreichten wir nach fuenf Stunden Abancay. Diese Stadt lag mitten in einem sehr tiefen Talkessel. Daher wuchsen hier auf 2500 Metern noch Mangos und andere tropische Fruechte.
Weiter ging es nach einstuendiger Pause an einer nicht gerade sehr ansprechenden Tankstelle auf die andere seite des Tals. Hier begann dann auch die Nebenstrecke bzw. Schotterpiste. Wir fuhren ungelogen knappe drei Stunden einen Berg in Serpentinen hinauf. Mittlerweile waren wir, was die Abhaenge an der Strassenseite anging, ein wenig entspannter. Dennoch schauten wir durch unsere Panoramafenster - wir lagen in der ersten Reihe ueber dem Fahrer...und es war kein Doppeldecker - oftmals bis zu 2000 Meter tiefe Abhaenge hinab.
Als wir einen weiteren Pass ueberquert hatten, fuehrte die Strasse vom kargen Hochland in fruchtbare Taeler, denen wir uns entlang schlaengelten bis nach Andahuaylas. Diesen schon etwas groesseren Ort erreichten wir gegen 17.00 Uhr. Schnell das naechste Busticket fuer morgen gekauft und in ein Hospedaje eingecheckt, machten wir uns auf Essensuche. Sabrina blieb angeschlagen im Bett. Natuerlich gab es einmal mehr Pollo mit...Pommes - wohl wahr, diesmal Gott sei Dank kein Reis.

1 comment:

Muddi said...

Hey Jungs!
Zu faul, keine Zeit oder kein Internet?
Meldet Euch ruhig mal