Amazonien droht die Abholzung

Wird das Sch
icksal des brasilianischen Regenwaldes bald per Gesetz besiegelt? Seit Wochen streitet das Parlament in Brasilia über einen Entwurf zur Änderung des brasilianischen Forstgesetzes. Die entscheidende Abstimmung ist schon mehrfach verschoben worden und hat immer noch nicht stattgefunden. Umweltschützer protestieren weltweit gegen den Entwurf, der weitere Abholzungen per Gesetz erlauben würde. Die Änderung des bestehenden Waldnutzungs-gesetzes würde die großflächige Zerstörung eines der letzten großen Regenwaldgebiete besiegeln. Nach Schätzungen von Greenpeace wären über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland, unmittelbar bedroht.

Und deshalb seid ihr gefragt!

Nehmt an der Unterschriftenaktion gegen dieses Forstgesetz teil:

Saturday, March 21, 2009

Lima - 20.03.09

Der gestrige Abend ist fuer Simon und Joe ein wenig laenger geworden. Zusammen mit den Anstrengungen der letzten Tage und dem rohen Fischgericht in Pisco hat es dem Letzteren gleich den Magen umgedreht. Er wollten nun einmal nicht hinten anstehen. Sieben Wochen ohne Krankheit geht einfach nicht, schon gar nicht bei Joe.
Dennoch machten wir uns gegen 14.00 Uhr allesamt auf dem Weg, die Bustickets nach Tingo Maria, der Drogenhochburg Perus zu besorgen. Aber keine Sorge: Wir wollen diesen Kokaort nur als Durchgangsstation nach Pucalpa nutzen. Nach einer gefuehlten Stunde Taxifahren erreichten wir dann endlich einmal den privaten Busbahnhof. Hier hatte jede Busgesellschaft seinen eigenen.
Nach einer weiteren gefuehlten Stunden Taxifahren erreichten wir dann endlich den Strand. Die Wellen waren krass, der Strand eher bescheiden. Dennoch: ein kleines Sonnenbad und das Pazifikwasser waren eine echte Abwechselung. Joe genoss lieber die Ruhe nach dem Sturm und liess es ruhig angehen. Abends machten wir dann noch ein richtig ausgedehntes Barbecue auf unserer Dachterasse, ein voller Erfolg.

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