Heute stand einmal mehr Busfahren auf dem Programm. Nach dem Fruehstueck ging es gleich um 9.00 Uhr an die bolivianische Grenze. Nach den Formalitaeten fuhren drei Stunden in Seenaehe nach Puno. Zu sehen war bisd auf das bergige Grasland nicht viel. In Puno dann wieder einer Unplanmaessigkeit. Der Bus, in dem wir umsteigen sollten, wollte ersts um 14.00 Uhr weiterfahren. Das hiess erst einmal zwei Stunden Warten, was gleichzusetzen war mit Essen. In Peru war naemlich ale aehnlich guestrig wie in Bolivien. Weiter ging es dann noch sieben Stunden nach Cusco. Es ging durch ewiges Altiplanograsland. Nach und nach wurde die Landschaft ein wenig reizvoller. Wir durchquerten schmale idyllische Taeler, die von Vulkanen umgeben waren. Seltsamerweise wurde auf dieser Hoehe weiterhin extensiv Landwirtschaft betrieben. Zudem sahen wir die ersten Baeume seit ungefaehr drei Wochen. Die letzten drei Stunden durch die Dunkelheit waren nicht so schoen. Die Kinder im Bus schrien, der Mittelgang war von stehenden Peruanern vollgestopft und der Geruch war leider auch nicht der Beste.
Mit dem Taxi ging es dann in ein einheimisches Hotel. Wir teilten uns mit Guido ein Dreibettzimmer. Mit eigenem Bad sollte jeder von uns gerade einmal zwei Euro zahlen - der Wahnsinn. Das Essen fuer 80 Cent in einem Restaurant nebenan beinhaltete eine Suppe, einen Tee und Reis mit Fleisch - ich bleib hier´...
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