Amazonien droht die Abholzung

Wird das Sch
icksal des brasilianischen Regenwaldes bald per Gesetz besiegelt? Seit Wochen streitet das Parlament in Brasilia über einen Entwurf zur Änderung des brasilianischen Forstgesetzes. Die entscheidende Abstimmung ist schon mehrfach verschoben worden und hat immer noch nicht stattgefunden. Umweltschützer protestieren weltweit gegen den Entwurf, der weitere Abholzungen per Gesetz erlauben würde. Die Änderung des bestehenden Waldnutzungs-gesetzes würde die großflächige Zerstörung eines der letzten großen Regenwaldgebiete besiegeln. Nach Schätzungen von Greenpeace wären über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland, unmittelbar bedroht.

Und deshalb seid ihr gefragt!

Nehmt an der Unterschriftenaktion gegen dieses Forstgesetz teil:

Tuesday, March 3, 2009

Planlosigeit in Cusco - 04.03.09

Heute morgen wollten wir erst einmal alles klaeren, was zu klaeren war. Dazu gehoerte, nachdem wir fuer einen Euro ein Sandwich und einen frisch gepressten Papayasaft verzehrt hatten, die Tickets fuer den Zug zum Machu Picchu und die fuer den Bus in den Regewald zu besorgen. Urspruenglich wollten wir gar nicht hier versacken, doch der Bahnhof hatte gestern leider schon geschlossen.
Wir zahlten umgerechnet 65 Euro fuer die Zugfahrt...das war nicht so schoen, zumal morgen fuer den Eintritt weitere 30 Euro faellig werden. Mit dem Taxi klapperten wir dann die Busbahnhoefe ab, bis wir den richtigen gefunden hatten. Wobei hierbei das Wort "Busbahnhof" uebertriebn war. Es war eine kleine Bruchbude, die Tickets fuer Busse in Richtung Manu verkaufte. Hier sollten dann auch die Busse halten. "Richtung Manu" weil einfach keine Strasse nach Manu fuehrt und wir versuchen werden uns dort hin durchzuschlagen. Es werden uns hoechstwahrscheinlich Wasserstrassen den Weg weisen - mal schaun.
Zurueck im Hostel wollte Guido dann ploetzlich einen guenstigeren Weg nach Machu Picchu herausfinden. Nach zwei Stunden Warten und Verhandeln mit einem Travel-Agent stellte sich heraus, dass es unmoeglich ist, innerhalb von ein bis zwei Tagen ohne den Zug zu diesen Inka-Ausgrabungen zu gelangen. Also blieb alles beim Alten. Nur Guido tauschte sein Zugticket wieder um. Also teilten sich unsere Wege.
Der Rest des Tages bestand aus einem Sightseeing und einem kleinen Kneipenaufenthalt. Die Maedels sind uebrigens immer noch shoppen und haben uns mitgeteilt, dass wir sie ab 22.00 Uhr suchen sollen, sollten sie bis dahin nicht in der Kneipe auftauchen;-)
!!!Wir erstanden fuer vier Euro ein Werdertrikot, welches wir noch einem Fussball spielenden Indiokind schenken wollen!!!

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