Heute morgen erfuhren wir, dass diese Bootsfahrt nur knapp zwei Tage dauern wuerde. Das hiess auch, dass wir nur zwei Naechte an Bord verbringen mussten. Nach dem leckeren Fruehstueck - es gab trockenes Brot mit einer suessen Griessfluessigkeit - hielten wir erst einmal in einem kleinen Ort an einem Nebenarm des Amazonas. Als wir dann nach einer kleinen Siesta wieder aufstanden, hatten wir uns gerade einmal 100 Meter bewegt. Anstatt weiter gen Osten zu fahren, bemalte das Bordpersonal die Aufschrift unseres Bootes an Deck - Manuel, so hiess unser Schiff.
Nichts desto trotz fuhren wir nach geschlagenen zwei Stunden weiter. Die Fahrt fuehrte ueber den immer breiter werdenden Amazonas, dessen Ufer waehrend des Tagesverlaufs schon sehr stark besiedelt waren - alle paar hundert Meter eine kleine Huette mit ein zwei Feldern am Flussufer.
Am spaeteren Nachmittag - aufgrund eines starken Regenschauersm mussten wir erneut eine Siesat machen - fuhren wir dann wieder durch engere Flussarme des Amazonas. Nun war der Fluss bereits so breit, dass groessere Inseln die Flussabschnitte unterteilten. Fuer uns war es gut, hatten wir dadurch eine bessere Sicht auf das nahe liegende Ufer.
Die zweite Nacht wollte Joe eigentlich in der Haengematte verbringen, nachdem Simon die erste wohlauf ueberstanden hatte. Doch nach zwei Stunden wurde er mit Magenkraempfen aus dem Schlaf gerissen, so dass Simon sich ein weiteres Mal bereit erklaerte, das Bett einzutauschen. Ob es nun an dem ganzen Reis mit Pollo lag oder aber an den ¨Anstrengungen¨ der letzten Tage, dies blieb dahingestellt.
Nichts desto trotz fuhren wir nach geschlagenen zwei Stunden weiter. Die Fahrt fuehrte ueber den immer breiter werdenden Amazonas, dessen Ufer waehrend des Tagesverlaufs schon sehr stark besiedelt waren - alle paar hundert Meter eine kleine Huette mit ein zwei Feldern am Flussufer.
Am spaeteren Nachmittag - aufgrund eines starken Regenschauersm mussten wir erneut eine Siesat machen - fuhren wir dann wieder durch engere Flussarme des Amazonas. Nun war der Fluss bereits so breit, dass groessere Inseln die Flussabschnitte unterteilten. Fuer uns war es gut, hatten wir dadurch eine bessere Sicht auf das nahe liegende Ufer.
Die zweite Nacht wollte Joe eigentlich in der Haengematte verbringen, nachdem Simon die erste wohlauf ueberstanden hatte. Doch nach zwei Stunden wurde er mit Magenkraempfen aus dem Schlaf gerissen, so dass Simon sich ein weiteres Mal bereit erklaerte, das Bett einzutauschen. Ob es nun an dem ganzen Reis mit Pollo lag oder aber an den ¨Anstrengungen¨ der letzten Tage, dies blieb dahingestellt.
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