Da aufgrund der Dengue-Epedemie im Tiefland Boliviens ein Aufenthalt im Regenwald zu gefaehrlich erscheint, fahren wir nun direkt nach Peru. Hier werden wir dann allerdings das entgangene Abenteuer nachholen und von Cusco nach Amazonien fahren. Das heisst nicht, dass es hier keine Gefahren und auch Krankheiten gibt. Wir versuchen nur die Gafahr zu minimieren, indem wir bestimmte Gegenden vermeiden. Dies war auch jedem klar, der sich auf dieses Abenteuer eingelassen hat. Es wird jederzeit die Moeglichkeit geben, zurueck nach Cusco in die Zivilisation zu gelangen. In Boca Manu und Puerto Maldonado gibt es Flughaefen. Wer lange Weile hat, kann gerne bei Google Maps nachschlagen, welche Richtung wir einschlagen. Zuerst geht es per Bus nach Paucartambo, dann weiter nach Pillcopata, wo dann auch die eigentliche Strasse aufhoert. Wir versuchen weiter mit einem LKW nach Shintuya zu gelangen, wo es einen Anleger fuer Boote nach Boca Manu geben soll. Von hier fuehrt der Rio Madre de Dios dann zwei Tage nach Puerto Maldonado. Von dort geht es dann zurueck nach Cusco - offiziell steht im Lonely Planet etwas von zwei bis sieben Tagen auf einem Truck, je nach Wetterlage.
Wie ihr seht, wird sich dementsprechend auch die Internet- vund Telefondichte verringern. Ein funktionsfaehiges Telefon gibt es vermutlich von Shintuya nach Puerto Maldonado, also vom 06.03.-12.03. nicht, je nachdem wie tief wir uns mit der Machete in den Wald schlagen. Dann wurd ich mal sagen...bis naechste Woche, euer Joe
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