Joe war immer noch ein wenig mitgenommen, als wir gegen 11.00 Uhr Vormittags Santa Rosa erreichten. Dies war die Grenzstadt Perus, die auf einer Amazonasinsel lag. Auf der anderen FLusseite befanden sich sowohl Leticia (Kolumbien) als auch Tabatinga (Brasilien). Weil wir uns hier in einer visafreien Zone befanden, mussten wir uns nur um den peruanischen Ausreisestempel kuemmern, ehe wir mit einem kleinen Taxiboot nach Brasilien fuhren. Tabatinga hatte im Gegensatz zum peruanischen Grenzort, der aus einem Weg und ein paar Haeusern bestand, ein ausgebautes Strassenentz.
Zuerst kuemmerten wir uns um das Schiff nach Manaus. Es sollte Mittwoch fahren. Gluecklicherweise konnten wir schon in unsere Kabine. Natuerlich gab es auch hier wieder nur eine Zweibettkabine. Ein dritter von uns musste in die Haengematte. Doch die sanitaeren Anlagen und auch das Sonnedeck mit einem Kiosk, waren schon gehobener Standard.
Nun hatten wir geneugend Zeit hier in dieser Grenzregion den Regenwald zu erkunden. Daher fuhren wir mit Gesa, einer Deutschen, die wir auf dem Boot getroffen hatten, nach Leticia. Hier in Kolumbien sollte es die besten Angebote geben. Doch da Sonntag war, hatte nichts offen, geschweige denn eine Wechselstube. Das Problem bestand einfach darin, dass wir peruanische Soles hatten, jedoch kolumbianische Pesos und brasilianische Reals brauchten. Irgendwie geht aber immer alles.
Nachdem wir uns nach einem kleinen Mittagessen schon wieder auf dem Rueckweg machen wollten, sprach uns Joe - ein anderer Joe natuerlich - an. Er bot uns an, fuer 35 Dollar pro Tag und Kopf in den Regenwald zu fahren. Wir waren sofort dabei.
Mit ihm fuhren wir zur brasilianischen Einreisestelle und wechselten Geld. Nach einem kleinen Mahl gingen wir dann getrennte Wege. Wir liefen zurueck zum Schiff. Joe war immer noch nicht top fit. Daher ging es heute ein wenig frueher ins Bett.
Zuerst kuemmerten wir uns um das Schiff nach Manaus. Es sollte Mittwoch fahren. Gluecklicherweise konnten wir schon in unsere Kabine. Natuerlich gab es auch hier wieder nur eine Zweibettkabine. Ein dritter von uns musste in die Haengematte. Doch die sanitaeren Anlagen und auch das Sonnedeck mit einem Kiosk, waren schon gehobener Standard.
Nun hatten wir geneugend Zeit hier in dieser Grenzregion den Regenwald zu erkunden. Daher fuhren wir mit Gesa, einer Deutschen, die wir auf dem Boot getroffen hatten, nach Leticia. Hier in Kolumbien sollte es die besten Angebote geben. Doch da Sonntag war, hatte nichts offen, geschweige denn eine Wechselstube. Das Problem bestand einfach darin, dass wir peruanische Soles hatten, jedoch kolumbianische Pesos und brasilianische Reals brauchten. Irgendwie geht aber immer alles.
Nachdem wir uns nach einem kleinen Mittagessen schon wieder auf dem Rueckweg machen wollten, sprach uns Joe - ein anderer Joe natuerlich - an. Er bot uns an, fuer 35 Dollar pro Tag und Kopf in den Regenwald zu fahren. Wir waren sofort dabei.
Mit ihm fuhren wir zur brasilianischen Einreisestelle und wechselten Geld. Nach einem kleinen Mahl gingen wir dann getrennte Wege. Wir liefen zurueck zum Schiff. Joe war immer noch nicht top fit. Daher ging es heute ein wenig frueher ins Bett.
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