Eigentlich wollten wir heute ein wenig um die an der Kueste gelegenen Inseln paddeln. Doch irgendwie versaeumten wir vor der Mittagssonne das Hotel zu verlassen. Auf dem Wasser haetten wir uns den Tod geholt. Stattdessen trafen wir auf unserer Hostelterasse am Fluss mehrere Deutsche, die uns einfach zu lange aufhielten. Mit einer Auslandsstudentin zog es uns dann an den Hafen und weiter durch die Altstadt zum Fort der Protugiesen.
Wir hofften auf ein wenig Schatten am Meer. Nach einer kleinen Wanderung durch den Wald fanden wir das ersehnte Plaetzchen, wo wir uns geschlagene drei Stunden aufhielten. Es gab Kokusnuss und Mangos zum Mittag. Die Fische wollten leider nicht anbeissen.
Viel mehr passierte auch nicht mehr. Wir schwammen noch ein paar Bahnen im lauwarmen Wasser, ersehnten uns ein paar Wolken herbei und gingen so langsam in die Stadt zurueck. Nach einem kleinen Stadtspaziergang und einer kurzen Erholungspause im Hostel ging es weiterhin zu viert zum Abendessen. Es gab in einem typischen brasilianischen Lokal Reis mit Haehnchenfilet. Zum Ausklang liefen wir durch stroehmenden Regen zum Marktplatz in die Altstadt, setzten uns in eine kleine Kneipe und tranken Bier und Caipis.
Lecker Caipis...
1 comment:
Hallo Joe Hallo Schnidden,
brrr hier ist immer noch kalt. Jetzt sind Henry und Janosch auch noch krank. Naja mich hat es diesmal (noch) nicht erwischt und es geht mir gut.
Eigentlich wollte ich auch nur sagen : "MIT DEM SCHWARZEN BEKOMMT MAN BESSER KOKUSNÜSSE AUF, DASS ANDERE IST NUR SCHÖN". ;)
Lieben Gruß denke an euch..Johannes
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