Amazonien droht die Abholzung

Wird das Sch
icksal des brasilianischen Regenwaldes bald per Gesetz besiegelt? Seit Wochen streitet das Parlament in Brasilia über einen Entwurf zur Änderung des brasilianischen Forstgesetzes. Die entscheidende Abstimmung ist schon mehrfach verschoben worden und hat immer noch nicht stattgefunden. Umweltschützer protestieren weltweit gegen den Entwurf, der weitere Abholzungen per Gesetz erlauben würde. Die Änderung des bestehenden Waldnutzungs-gesetzes würde die großflächige Zerstörung eines der letzten großen Regenwaldgebiete besiegeln. Nach Schätzungen von Greenpeace wären über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland, unmittelbar bedroht.

Und deshalb seid ihr gefragt!

Nehmt an der Unterschriftenaktion gegen dieses Forstgesetz teil:

Thursday, February 26, 2009

Ein weiterer Tag im "Frieden" - 27.02.09

Einigermassen ausgeschlafen und frisch geduscht machten wir uns gemeinsam mit unserem italienischen Freund Guido auf den Weg ein anstaendiges Fruehstueck zu suchen. Das sollten wir auch bekommen. Fuer umgerechnet knapp zwei Euro bekamen wir alles, was das Herz gegehrt: Ein Steak, zwei Eier, Toast mit Marmelade, Pommes und Kaffee.

Frisch gestaerkt machten wir uns dann auf den Weg zu Rolando, der die Kamera unseres "Luigi" reparieren sollte. Dies haette sich allerdings nicht mehr gelohnt und so gingen wir weiter zum Aussichtspunkt, der sich in der Mitte der Stadt befand. So erlangten wir einen wunderschoenen Rundumblick auf die Innenstadt mit den modernen Hochhaeusern und den aermeren Vierteln auf den Haengen rundherum.

La Paz

Von hier aus machten wir uns auf den Weg zum Mercado Camacho. Eigentlich gab es hier nicht wirklich viel zu sehen. Doch einen Cocatee bekamen wir dann doch noch. Ueber den Plaza Central liefen wir zurueck in Hotelnaehe, wo wir dann fuer den morgigen Tag die Death Road buchten.


Ansonsten geschah heute nicht mehr viel. Wir feierten natuerlich noch ein wenig den Werder-Sieg ueber Milan und liefen abends noch durch stroemenden Regen zu einem Restaurant, welches Guido heute Mittag entdeckt hatte. Hier gab es Fleisch in Huelle und Fuelle fuer zwei Euro pro Kopf. In einem ueberfuellten Taxi ging es zurueck ins Hotel, wo wir schnell ins Bett gingen. Schliesslich mussten wir morgen frueh ausgeruht sein. Die gefaehrlichste Strasse der Welt wartete auf uns.

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