Einigermassen ausgeschlafen und frisch geduscht machten wir uns gemeinsam mit unserem italienischen Freund Guido auf den Weg ein anstaendiges Fruehstueck zu suchen. Das sollten wir auch bekommen. Fuer umgerechnet knapp zwei Euro bekamen wir alles, was das Herz gegehrt: Ein Steak, zwei Eier, Toast mit Marmelade, Pommes und Kaffee.
Frisch gestaerkt machten wir uns dann auf den Weg zu Rolando, der die Kamera unseres "Luigi" reparieren sollte. Dies haette sich allerdings nicht mehr gelohnt und so gingen wir weiter zum Aussichtspunkt, der sich in der Mitte der Stadt befand. So erlangten wir einen wunderschoenen Rundumblick auf die Innenstadt mit den modernen Hochhaeusern und den aermeren Vierteln auf den Haengen rundherum.
Frisch gestaerkt machten wir uns dann auf den Weg zu Rolando, der die Kamera unseres "Luigi" reparieren sollte. Dies haette sich allerdings nicht mehr gelohnt und so gingen wir weiter zum Aussichtspunkt, der sich in der Mitte der Stadt befand. So erlangten wir einen wunderschoenen Rundumblick auf die Innenstadt mit den modernen Hochhaeusern und den aermeren Vierteln auf den Haengen rundherum.
La Paz
Von hier aus machten wir uns auf den Weg zum Mercado Camacho. Eigentlich gab es hier nicht wirklich viel zu sehen. Doch einen Cocatee bekamen wir dann doch noch. Ueber den Plaza Central liefen wir zurueck in Hotelnaehe, wo wir dann fuer den morgigen Tag die Death Road buchten.
Ansonsten geschah heute nicht mehr viel. Wir feierten natuerlich noch ein wenig den Werder-Sieg ueber Milan und liefen abends noch durch stroemenden Regen zu einem Restaurant, welches Guido heute Mittag entdeckt hatte. Hier gab es Fleisch in Huelle und Fuelle fuer zwei Euro pro Kopf. In einem ueberfuellten Taxi ging es zurueck ins Hotel, wo wir schnell ins Bett gingen. Schliesslich mussten wir morgen frueh ausgeruht sein. Die gefaehrlichste Strasse der Welt wartete auf uns.
No comments:
Post a Comment