Amazonien droht die Abholzung

Wird das Sch
icksal des brasilianischen Regenwaldes bald per Gesetz besiegelt? Seit Wochen streitet das Parlament in Brasilia über einen Entwurf zur Änderung des brasilianischen Forstgesetzes. Die entscheidende Abstimmung ist schon mehrfach verschoben worden und hat immer noch nicht stattgefunden. Umweltschützer protestieren weltweit gegen den Entwurf, der weitere Abholzungen per Gesetz erlauben würde. Die Änderung des bestehenden Waldnutzungs-gesetzes würde die großflächige Zerstörung eines der letzten großen Regenwaldgebiete besiegeln. Nach Schätzungen von Greenpeace wären über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland, unmittelbar bedroht.

Und deshalb seid ihr gefragt!

Nehmt an der Unterschriftenaktion gegen dieses Forstgesetz teil:

Thursday, February 5, 2009

Florianopolis - 05./06.02.09

Endlich mal ein Tag, an dem wir ausschlafen konnten. Gegen 9.00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Supermarkt und kauften Fruehstueck ein. Schliesslich hatten wir nun einmal eine Kueche, in der wir ein bisschen Brutzeln konnten.

Gegen 11.00 Uhr wagten wir es dann, an den Strand zu gehen. Doch die Sonne prallte so erbaermlich, dass ich die Maedels alleine am Strand lassen musste. Stattdessen machte ich mich auf den Weg den Ort ein wenig zu erkunden. Letztendlich versackte ich im Schatten einer Strandbar am Nachbarstrand unseres Ortes und trank ein Bierchen. Weiter ging es dann ueber nahe gelegene Felsen zurueck zum Hauptstrand, wo ich die beiden Frauen am Nachmittag im Internetcafe wiederfand.

Armacao


Nachbarstrand von Armacao


Nachdem wir uns kurz auf dem Zimmer erholt hatten, gingen wir erneut in die Bells Factory und tranken einmal mehr Caipi. Langsam wird es Zeit, dass wir Brasilien verlassen. Ansonsten wird man hier noch zum Alkoholiker. Es ging recht zeitig ins Bett, weil Sabrina ein wenig zu viel Sonne getankt hatte und ziemlich erschlagen war.

Das war auch der Grund dafuer, dass die Nacht zum Tage wurde. Kopfschmerzen und Hitzewallungen als Folge eines ausgiebigen Sonnenbades. Deshalb liessen wir den naechsten Tag auch ein wenig ruhiger angehen. Sabrina schlief ihre Kopfschmerzen aus, Janin und ich machten erst einmal Besorgungen im Supermarkt, gingen ins Internet und fruehstueckten.

Am spaeteren Nachmittag, gegen 13.00 Uhr!!!, gingen wir gemeinsam an den Nachbarstrand, setzten uns in den Schatten eines Restaurants oberhalb des Strandes und warteten darauf, dass die Sonne ein wenig an Staerke verlieren wuerde.

Kopf hoch, der Sommer kommt bald...Simon!

Am fruehen Abend lernten wir im Bells noch einen netten und vor allem englisch sprechenden Brasilianer kennen, der uns, nachdem wir in unserer Pousada Pasta gekocht hatten (die Maedels kochten, ich kam spaeter zum Essen nach - so muss es sein), am Strand noch mit seinen Gitarrenkuensten begeisterte.

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