Gegen 11.00 Uhr wagten wir es dann, an den Strand zu gehen. Doch die Sonne prallte so erbaermlich, dass ich die Maedels alleine am Strand lassen musste. Stattdessen machte ich mich auf den Weg den Ort ein wenig zu erkunden. Letztendlich versackte ich im Schatten einer Strandbar am Nachbarstrand unseres Ortes und trank ein Bierchen. Weiter ging es dann ueber nahe gelegene Felsen zurueck zum Hauptstrand, wo ich die beiden Frauen am Nachmittag im Internetcafe wiederfand.
Armacao
Nachbarstrand von Armacao
Nachdem wir uns kurz auf dem Zimmer erholt hatten, gingen wir erneut in die Bells Factory und tranken einmal mehr Caipi. Langsam wird es Zeit, dass wir Brasilien verlassen. Ansonsten wird man hier noch zum Alkoholiker. Es ging recht zeitig ins Bett, weil Sabrina ein wenig zu viel Sonne getankt hatte und ziemlich erschlagen war.
Das war auch der Grund dafuer, dass die Nacht zum Tage wurde. Kopfschmerzen und Hitzewallungen als Folge eines ausgiebigen Sonnenbades. Deshalb liessen wir den naechsten Tag auch ein wenig ruhiger angehen. Sabrina schlief ihre Kopfschmerzen aus, Janin und ich machten erst einmal Besorgungen im Supermarkt, gingen ins Internet und fruehstueckten.
Am spaeteren Nachmittag, gegen 13.00 Uhr!!!, gingen wir gemeinsam an den Nachbarstrand, setzten uns in den Schatten eines Restaurants oberhalb des Strandes und warteten darauf, dass die Sonne ein wenig an Staerke verlieren wuerde.
Das war auch der Grund dafuer, dass die Nacht zum Tage wurde. Kopfschmerzen und Hitzewallungen als Folge eines ausgiebigen Sonnenbades. Deshalb liessen wir den naechsten Tag auch ein wenig ruhiger angehen. Sabrina schlief ihre Kopfschmerzen aus, Janin und ich machten erst einmal Besorgungen im Supermarkt, gingen ins Internet und fruehstueckten.
Am spaeteren Nachmittag, gegen 13.00 Uhr!!!, gingen wir gemeinsam an den Nachbarstrand, setzten uns in den Schatten eines Restaurants oberhalb des Strandes und warteten darauf, dass die Sonne ein wenig an Staerke verlieren wuerde.
Am fruehen Abend lernten wir im Bells noch einen netten und vor allem englisch sprechenden Brasilianer kennen, der uns, nachdem wir in unserer Pousada Pasta gekocht hatten (die Maedels kochten, ich kam spaeter zum Essen nach - so muss es sein), am Strand noch mit seinen Gitarrenkuensten begeisterte.
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