Gegen 6.30 Uhr ging es aus der Koje, schliesslich mussten wir recht zeitig zum Busbahnhof. Wir hatten nicht wirklich in Erfahrung bringen koennen, wann die Busse nach Buenos Aires abfahren sollten. Also machten wir uns besser frueh auf den Weg, um nicht noch einen Tag laenger hier verbringen zu muessen.
Mit dem Taxi am Busbahnhof angekommen, war das preiswerte Paket leider schon ausgebucht. Also mussten wir ein bisschen draufzahlen, satte 30 Euro all inclusive. Doch fuenf Minuten spaeter sassen wir dafuer auch schon im Bus. Dieser fuhr zwei Stunden bis kurz vor 10.00 Uhr nach Colonia. Die Fahrt nutzten wir, um uns noch ein wenig zu erholen. Schliesslich hatten wir nicht lange geschlafen und die Fahrt in Kuestennaehe hatte nicht viel zu bieten, Holzplantagen, Weide- und Ackerland.
In Colonia erledigten wir die Grenzformalitaeten, ehe unser Speedboot gegen 11.00 Uhr nach Buenos Aires ablegte. Die Ueberfahrt auf dem Parana dauerte eine Stunde und ist eigentlich nicht besonders erwaehnenswert. Diese Riesenbucht glich einem Meer. Somit sah man nicht viel mehr als Wasser.
In Buenos Aires angekommen, standen wir vor einem riesen Problem. Wir hatten leider noch kein einheimisches Geld. Daher konnten wir auch das Taxi vom Anleger ins Stadtzentrum nicht bezahlen. Also schnallten wir unsere Rucksaecke auf und liefen quer durch Buenos Aires Centro etwa vier Kilometer zu einem Hostel, das uns der Lonely Planet empfahl. Ein Gutes hatte dieser Kraftakt: Wir bekamen einen ersten Eindruck von dieser riesigen und auch beeindruckenden Stadt.
Nachdem wir das Hostel, das sich in einem alten kolonialem Hochhaus befand, erreicht hatten, tauschten wir erst einmal Geld und ruhten uns aus. Obwohl wir eigentlich sehr stadtnah am Parlament hausierten, konnten wir diese leider nicht mehr erkunden, da es ab 15.00 Uhr bis tief in die Nacht hinein in Stroemen gegossen hatte.
Wir schlugen uns die Zeit damit tod ersteinmal richtig Essen zu gehen. Die Maedels favorisierten natuerlich einmal mehr Pasta, bei mir musste ein Thunfisch dran glauben. Abends tranken wir noch einen Wein und spielten Kniffel auf dem Innenhof unseres Hostels. Zu guter Letzt musste die Bar auf der Dachterasse eines ueber uns gelegenen Hostels erforscht werden.
In Colonia erledigten wir die Grenzformalitaeten, ehe unser Speedboot gegen 11.00 Uhr nach Buenos Aires ablegte. Die Ueberfahrt auf dem Parana dauerte eine Stunde und ist eigentlich nicht besonders erwaehnenswert. Diese Riesenbucht glich einem Meer. Somit sah man nicht viel mehr als Wasser.
In Buenos Aires angekommen, standen wir vor einem riesen Problem. Wir hatten leider noch kein einheimisches Geld. Daher konnten wir auch das Taxi vom Anleger ins Stadtzentrum nicht bezahlen. Also schnallten wir unsere Rucksaecke auf und liefen quer durch Buenos Aires Centro etwa vier Kilometer zu einem Hostel, das uns der Lonely Planet empfahl. Ein Gutes hatte dieser Kraftakt: Wir bekamen einen ersten Eindruck von dieser riesigen und auch beeindruckenden Stadt.
Nachdem wir das Hostel, das sich in einem alten kolonialem Hochhaus befand, erreicht hatten, tauschten wir erst einmal Geld und ruhten uns aus. Obwohl wir eigentlich sehr stadtnah am Parlament hausierten, konnten wir diese leider nicht mehr erkunden, da es ab 15.00 Uhr bis tief in die Nacht hinein in Stroemen gegossen hatte.
Wir schlugen uns die Zeit damit tod ersteinmal richtig Essen zu gehen. Die Maedels favorisierten natuerlich einmal mehr Pasta, bei mir musste ein Thunfisch dran glauben. Abends tranken wir noch einen Wein und spielten Kniffel auf dem Innenhof unseres Hostels. Zu guter Letzt musste die Bar auf der Dachterasse eines ueber uns gelegenen Hostels erforscht werden.
No comments:
Post a Comment