Plaza de Mayo
Weiter ging es an der Basilica de San Francisco vorbei in den Sueden. Hier lag das Viertel San Telmo, ein verschlafener "Ort" im Kolonialstil, in dem angeblich der Tango erfunden wurde. Anschliessend ging es zurueck in den Norden, an der Plaza de Mayo vorbei, die Avenida Leandro N Alem hinunter zum Galerias-Pacifico Einkaufszentrum. Hier gab es riesige Deckenmalereien. Dieser Teil der Stadt war sozusagen Downtown, Hochhaeuser wechselten sich mit aelteren Prachtbauten ab.
Ueber die Fussgaengerzone der Avenida Florida liefen wir zurueck zur Plaza de Mayo, wo wir kurz einer Messe in der Kathedrale zuschauten. Anschliessend folgte eines der Highlights von Buenos Aires. Wir liefen zur Plaza de la Republica. Hier befand sich ein riesiger Obelisk. Auf beiden Seiten verlief die Avenida des 9. Juli, eine beidseitig ungefaehr zehnspurig verlaufende Strasse, die die Stadt durchzog. Sie gilt als breiteste Strasse der Welt.
Avenida 9 de Julio
Obelisco aus einer Seitenstrasse
Am Theaterviertel vorbei ging es mit einem kleinen Abstecher zum Parlament zurueck zum Hotel, wo wir uns erst einmal nach dieser sechsstuendigen Wanderung durch diese beeindruckende Stadt erholten.
Parlament
Am spaeteren Nachmittag assen wir noch eine Fleischplatte in unserem Stammlokal, schauten hier Frankreich gegen Argentinien, kuemmerten uns um unsere Verwandtschaft, bis wir uns mit einem kleinen Weinchen in den Innenhof unseres Hostels zurueckzogen. Der Abend endete in der Kneipe auf der Dachterasse. Sabrina war allerdings schon lange am Schafezaehlen.
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