Nachdem wir noch einen netten Abend zusammen verbracht, Phlippi und Mimi mich durch die Nacht gebracht hatten, ging es gegen 5.00 Uhr zum Bremer Flughafen.
Viel passierte heute nicht. Zwei eraehnenswerte Dinge sollten hier Beruecksichtigung finden. Zum Einen war die Embrear, die uns nach Paris brachte, so gross wie ein Segelflieger. Es war ziemlich wackelig. Wenigstens waren wir dann in Paris wach.
Zum Anderen war der zwoelf stuendige Flug von Paris nach Rio, nachdem wir die zwei Stunden Aufenthalt genutzt hatten, um die Terminals zu wechseln, nicht viel angenehmer. Erst einmal flogen wir kurz hinter Portugal ununterbrochen uebers Meer. Dann meinten es auch noch die Passatwinde vor und hinter dem Aequator nicht gut mit uns. Wir wurden so haeufig durchgeschuettelt, dass an Schlaf kaum zu denken war. Dieses Ganze ging soweit, dass die Stewardessen kurzerhand die Essenstrollys mit Denken bewarfen, damit sich keine Fluessigkeit an die Denke ergiesst. Ich wuensch dir sehr viel Glueck Simon!!! Vergessen hab ich dann noch den tollen Landeanflug durch ein Tropengewitter waehrend der einsetzenden Dunkelheit.
Ansonsten sind wir schnell und gut ins Land gekommen. Der Bus nach Ipanema brauchte zwar knapp zwei Stunden, weil wir ziemlich lange im Stau standen. Aber wir wurden durch ein super Hostel schnell wieder aufgemuntert. Nach einem kleinen Bierchen ging es gegen 23.00 Uhr in die Koje.
Viel passierte heute nicht. Zwei eraehnenswerte Dinge sollten hier Beruecksichtigung finden. Zum Einen war die Embrear, die uns nach Paris brachte, so gross wie ein Segelflieger. Es war ziemlich wackelig. Wenigstens waren wir dann in Paris wach.
Zum Anderen war der zwoelf stuendige Flug von Paris nach Rio, nachdem wir die zwei Stunden Aufenthalt genutzt hatten, um die Terminals zu wechseln, nicht viel angenehmer. Erst einmal flogen wir kurz hinter Portugal ununterbrochen uebers Meer. Dann meinten es auch noch die Passatwinde vor und hinter dem Aequator nicht gut mit uns. Wir wurden so haeufig durchgeschuettelt, dass an Schlaf kaum zu denken war. Dieses Ganze ging soweit, dass die Stewardessen kurzerhand die Essenstrollys mit Denken bewarfen, damit sich keine Fluessigkeit an die Denke ergiesst. Ich wuensch dir sehr viel Glueck Simon!!! Vergessen hab ich dann noch den tollen Landeanflug durch ein Tropengewitter waehrend der einsetzenden Dunkelheit.
Ansonsten sind wir schnell und gut ins Land gekommen. Der Bus nach Ipanema brauchte zwar knapp zwei Stunden, weil wir ziemlich lange im Stau standen. Aber wir wurden durch ein super Hostel schnell wieder aufgemuntert. Nach einem kleinen Bierchen ging es gegen 23.00 Uhr in die Koje.
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