Amazonien droht die Abholzung

Wird das Sch
icksal des brasilianischen Regenwaldes bald per Gesetz besiegelt? Seit Wochen streitet das Parlament in Brasilia über einen Entwurf zur Änderung des brasilianischen Forstgesetzes. Die entscheidende Abstimmung ist schon mehrfach verschoben worden und hat immer noch nicht stattgefunden. Umweltschützer protestieren weltweit gegen den Entwurf, der weitere Abholzungen per Gesetz erlauben würde. Die Änderung des bestehenden Waldnutzungs-gesetzes würde die großflächige Zerstörung eines der letzten großen Regenwaldgebiete besiegeln. Nach Schätzungen von Greenpeace wären über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland, unmittelbar bedroht.

Und deshalb seid ihr gefragt!

Nehmt an der Unterschriftenaktion gegen dieses Forstgesetz teil:

Sunday, February 1, 2009

Suedamerika wir kommen... - 30.01.09

Nachdem wir noch einen netten Abend zusammen verbracht, Phlippi und Mimi mich durch die Nacht gebracht hatten, ging es gegen 5.00 Uhr zum Bremer Flughafen.

Viel passierte heute nicht. Zwei eraehnenswerte Dinge sollten hier Beruecksichtigung finden. Zum Einen war die Embrear, die uns nach Paris brachte, so gross wie ein Segelflieger. Es war ziemlich wackelig. Wenigstens waren wir dann in Paris wach.

Unser Flieger in die Sonne

Zum Anderen war der zwoelf stuendige Flug von Paris nach Rio, nachdem wir die zwei Stunden Aufenthalt genutzt hatten, um die Terminals zu wechseln, nicht viel angenehmer. Erst einmal flogen wir kurz hinter Portugal ununterbrochen uebers Meer. Dann meinten es auch noch die Passatwinde vor und hinter dem Aequator nicht gut mit uns. Wir wurden so haeufig durchgeschuettelt, dass an Schlaf kaum zu denken war. Dieses Ganze ging soweit, dass die Stewardessen kurzerhand die Essenstrollys mit Denken bewarfen, damit sich keine Fluessigkeit an die Denke ergiesst. Ich wuensch dir sehr viel Glueck Simon!!! Vergessen hab ich dann noch den tollen Landeanflug durch ein Tropengewitter waehrend der einsetzenden Dunkelheit.

Ansonsten sind wir schnell und gut ins Land gekommen. Der Bus nach Ipanema brauchte zwar knapp zwei Stunden, weil wir ziemlich lange im Stau standen. Aber wir wurden durch ein super Hostel schnell wieder aufgemuntert. Nach einem kleinen Bierchen ging es gegen 23.00 Uhr in die Koje.

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