Waehrend Joe und die Maedels ihre Fahrradtour genossen, sass Simon schon wieder im Bus. Das diese Fahrt die laengste seines Lebens werden sollte wusste er zu diesem Zeitpunkt noch nicht. 18 Stundensollte sie dauern. Sollte. Die ersten Eindruecke dieses Landes waren beeindruckend.
Wenn man nach Chile reist, dann rechnet man wohl nicht mit einem ganz armen Land, aber was man dann tatsaechlich vorfindet, dass wird die meisten doch ueberraschen. So ist das Bussystem nahezu perfekt. Sie fahren ueberall und regelmaessig und das Buchungssystem verbluefft. Man kann hier Sitzplatzreservierungen fuer einzelne Streckenabschnitte online vornehmen und alles ist extrem durchstrukturiert und puenktlich. Die Busse sind super bequem, so dass sogar Simon seinen Schlaf findet, der sonst nicht mal im Flieger zur Ruhe kommt. Die Sitze lassen sich fast in Betten verwandeln. Traumhaft.
Die Strassen, auf denen es in Richtung San Pedro ging waren sehr gut ausgebaut und man kann sagen. Ja. Es war fast wie zu hause. Naja. Es war natuerlich viel waermer, aber sonst. Die Menschen hier sind laengst nicht so aufdringlich und penetrant wie in Asien. Sie gucken schon, was das Bleichgesicht in ihrem Land macht, aber sie sind sehr aufgeschlossen, freundlich und zuvorkommend. Man fuehlt sich einfach sofort wohl hier.
Nach einer Weile fragt Simon doch noch mal, wie lang die Fahrt denn dauern sollte, da es ihm schon etwas komisch vorkam. Diesmal gab es die Antwort sogar auf englisch: 23 Stunden. OK. Das sass! Aber nun hatte er wenigstens Klarheit. Oder? Nach 23 Stunden war der Bus immernoch nicht in San Pedro, sondern waehrend einer "kurzen" Pause verschwunden. Mal kurz weg. Wohin? Man weiss es nicht. Irgendwann kam er dann wieder und die Fahrt wurde wieder aufgenommen. Fuer weitere 2 Stunden. Puh.
Das "Empfangskomitee" war auch schon wieder abgerueckt, aber mit seinen "herausragenden" Spanischkentnissen ;-) war Simon schnell im richtigen Hostel und waehrend er den Herbergsvater noch nach seinen Amigos fragte, erblickte er diese auch schon im Innenhof. Am chillen. RRiiiischtisch! Wie haette es auch anders sein sollen. Die Kniffelwuerfel lagen auf dem Tisch, aber an dieser Stelle sei gesagt, da war kein Alkohol. Noch nicht! ;-) Joe und Simon liessen es sich nicht nehmen, die Widervereinigung mit einem kuehlen Bierchen im schattigen Innenhof zu begiessen. Der Ort war dann auch schnell erkundet. Und ebensoschnell liessen wir den Abend ausklingen.
Wenn man nach Chile reist, dann rechnet man wohl nicht mit einem ganz armen Land, aber was man dann tatsaechlich vorfindet, dass wird die meisten doch ueberraschen. So ist das Bussystem nahezu perfekt. Sie fahren ueberall und regelmaessig und das Buchungssystem verbluefft. Man kann hier Sitzplatzreservierungen fuer einzelne Streckenabschnitte online vornehmen und alles ist extrem durchstrukturiert und puenktlich. Die Busse sind super bequem, so dass sogar Simon seinen Schlaf findet, der sonst nicht mal im Flieger zur Ruhe kommt. Die Sitze lassen sich fast in Betten verwandeln. Traumhaft.
Die Strassen, auf denen es in Richtung San Pedro ging waren sehr gut ausgebaut und man kann sagen. Ja. Es war fast wie zu hause. Naja. Es war natuerlich viel waermer, aber sonst. Die Menschen hier sind laengst nicht so aufdringlich und penetrant wie in Asien. Sie gucken schon, was das Bleichgesicht in ihrem Land macht, aber sie sind sehr aufgeschlossen, freundlich und zuvorkommend. Man fuehlt sich einfach sofort wohl hier.
Nach einer Weile fragt Simon doch noch mal, wie lang die Fahrt denn dauern sollte, da es ihm schon etwas komisch vorkam. Diesmal gab es die Antwort sogar auf englisch: 23 Stunden. OK. Das sass! Aber nun hatte er wenigstens Klarheit. Oder? Nach 23 Stunden war der Bus immernoch nicht in San Pedro, sondern waehrend einer "kurzen" Pause verschwunden. Mal kurz weg. Wohin? Man weiss es nicht. Irgendwann kam er dann wieder und die Fahrt wurde wieder aufgenommen. Fuer weitere 2 Stunden. Puh.
Das "Empfangskomitee" war auch schon wieder abgerueckt, aber mit seinen "herausragenden" Spanischkentnissen ;-) war Simon schnell im richtigen Hostel und waehrend er den Herbergsvater noch nach seinen Amigos fragte, erblickte er diese auch schon im Innenhof. Am chillen. RRiiiischtisch! Wie haette es auch anders sein sollen. Die Kniffelwuerfel lagen auf dem Tisch, aber an dieser Stelle sei gesagt, da war kein Alkohol. Noch nicht! ;-) Joe und Simon liessen es sich nicht nehmen, die Widervereinigung mit einem kuehlen Bierchen im schattigen Innenhof zu begiessen. Der Ort war dann auch schnell erkundet. Und ebensoschnell liessen wir den Abend ausklingen.
1 comment:
Hallo ihr 4!
....bei so einer hübschen, netten, jungen Nachhilfelehrerin fiel es Simon bestimmt nicht so schwer, spanisch zu lernen...Hat er doch sein eigenes und in liebevoller Kleinarbeit hergestelltes Lexikon erhalten!
SORRY Simon! Hab ich jezt zuviel verraten??
Ich wünsche Euch Allen noch traumhafte Erlebnisse!
Liebe Grüße
Muddi
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