Heute wollten wir Rio schon wieder verlassen. Zwar hat die Stadt verdammt viel zu bieten und wir fuehlten uns kein einziges Mal unwohl (es gibt hier keine Kriminalitaet!!!). Aber das Meer hatte bei dieser unertraeglichen Hitze eine etwas groessere Anziehungskraft.
Gegen 11.00 Uhr nahmen wir ein Taxi zum Busbahnhof, dort dann den Bus nach Paraty. Wie alles hier in Brasilien war die vier stuendige Fahrt verdammt teuer. Wir mussten umgerechnet 15 Euro zahlen, den gleichen Preis pro Kopf fuer eine Uebernachtung hier. Weil Brasilien aber das teuerste suedamerikanische Land ist, konnten wir uns gut damit abfinden.
Die Fahrt dauerte gute vier Stunden. Wir verliessen Rio und dessen Vororte und schlaengelten uns nach einer Weile die Kuestenstrasse entlang gen Sueden. Es ging durch Regenwaelder, an einsamen Straenden und verlassenen Inseln vorbei.
Paraty erreichten wir gegen 16.30 Uhr. Wir suchten uns ein Hostel, diesmal ein orm fuer weniger Geld. Dann machten wir uns auf den Weg die Altstadt, uebrigens Weltkulturerbe der UNESCO, zu erkunden. Es ging weiter am Stadtstrand vorbei zu einer portugiesischen Festung, die auf einem kleinen Huegel lag. Dort setzten wir uns eine Weile ans Wasser, bevor es uns zurueck in die Stadt zog. Der Magen knurrte. Es gab Burger mit Pommes...lecker. Es ging einigermassen frueh ins Bett, nachdem wir noch auf unserem Balkon ein Bierchen getrunken hatten.
Gegen 11.00 Uhr nahmen wir ein Taxi zum Busbahnhof, dort dann den Bus nach Paraty. Wie alles hier in Brasilien war die vier stuendige Fahrt verdammt teuer. Wir mussten umgerechnet 15 Euro zahlen, den gleichen Preis pro Kopf fuer eine Uebernachtung hier. Weil Brasilien aber das teuerste suedamerikanische Land ist, konnten wir uns gut damit abfinden.
Die Fahrt dauerte gute vier Stunden. Wir verliessen Rio und dessen Vororte und schlaengelten uns nach einer Weile die Kuestenstrasse entlang gen Sueden. Es ging durch Regenwaelder, an einsamen Straenden und verlassenen Inseln vorbei.
Paraty erreichten wir gegen 16.30 Uhr. Wir suchten uns ein Hostel, diesmal ein orm fuer weniger Geld. Dann machten wir uns auf den Weg die Altstadt, uebrigens Weltkulturerbe der UNESCO, zu erkunden. Es ging weiter am Stadtstrand vorbei zu einer portugiesischen Festung, die auf einem kleinen Huegel lag. Dort setzten wir uns eine Weile ans Wasser, bevor es uns zurueck in die Stadt zog. Der Magen knurrte. Es gab Burger mit Pommes...lecker. Es ging einigermassen frueh ins Bett, nachdem wir noch auf unserem Balkon ein Bierchen getrunken hatten.
1 comment:
Hey ihr drei!
Das klingt doch schonmal ganz gut!!! Will auch langsam in die Sonne... aber is ja auch nicht mehr so lange hin ;)
Machts euch schön!
Gruß! Thomas
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