Gegen 8.00 Uhr nahmen wir uns einen Kleinbus, der uns zum Busbahnhof in den Norden der Stadt brachte. Die folgede Busfahrt dauerte gute 12 Stunden. Sie fuehrte schnell durch die Vororte von Manaus in die huegeligen Regenwaelder. Es waren Naherholungsgebiete fuer die Staedter. Ueberall waren kleine Seen angelegt, an denen sich die Brasilianer sonnten.
Nachdem wir dann gute zwei Stunden quer durch unberuehrten Wald eines Indiostammes gefahren waren, sahen wir das, wofuer Mc Donald´s verantwortlich ist: Viehweiden am Strassenrand mitten im Regenwald. Sie wurden mit der Zeit groesser. Auch die Siedlungen wurden haeufiger. Kurz hinter der einzigen Strassenkreuzung auf 900 Kilometern tauchten wir ein in einen wunderschoenen Sonneuntergang.
Nachdem wir dann gute zwei Stunden quer durch unberuehrten Wald eines Indiostammes gefahren waren, sahen wir das, wofuer Mc Donald´s verantwortlich ist: Viehweiden am Strassenrand mitten im Regenwald. Sie wurden mit der Zeit groesser. Auch die Siedlungen wurden haeufiger. Kurz hinter der einzigen Strassenkreuzung auf 900 Kilometern tauchten wir ein in einen wunderschoenen Sonneuntergang.
Die letzten Stunden schlugen wir auch noch tot, zumal wir oefters hielten und immer mal wieder eine Empanada verschlingen konnten. Boa Vista erreichten wir gegen 21.00 Uhr. Wir fanden schnell eine einfache aber guenstige Pousada in Terminalnaehe. Nach einem Bierchen gings auch schnell ins Bett. Morgen stand schon die naechste Busfahrt bevor. Zudem wollten wir gleich Nachmittags die Tour auf den Roraima buchen.
1 comment:
FROHE OSTERN!!!!
Wir freuen uns schon auf Euch, auch wenn ihr bestimmt noch etwas bleiben wollt....
Ganz liebe Grüße an Euch Drei
...
und natürlich an alle die das lesen!
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