Nach einer kurzen Nacht genossen wir noch ein letztes Mal den Sonneaufgang am Strand, kniffelten um die Wette und badeten ausgiebig, um uns dann anschliessend um zwei Uhr mit dem Boot zurueck fahren zu lassen. Die Rueckfahrt mit dem Boot wurde kurzerhand um zwei Stunden vorverlegt, gepackt hatten wir allerdings schon.
Die 150.000 Bolivar fuer die Rueckfahrt waren zwar ein grosser Brocken. Doch die 16 Kilometer mit Gepaeck zurueckzulaufen, dass war einfach zu viel! Die Fahrt mit einem sehr kleinen aber auch sehr schnellen Fischerboot zurueck nach Rio Caribre war nass und wirkte teilweise schon etwas heikel. Die Wellen waren gross und spielten mit dem Boot. Aber der Fahrer war ein guter Mann und brachte uns nach einer Stunde sicher ans Ziel.
Die 150.000 Bolivar fuer die Rueckfahrt waren zwar ein grosser Brocken. Doch die 16 Kilometer mit Gepaeck zurueckzulaufen, dass war einfach zu viel! Die Fahrt mit einem sehr kleinen aber auch sehr schnellen Fischerboot zurueck nach Rio Caribre war nass und wirkte teilweise schon etwas heikel. Die Wellen waren gross und spielten mit dem Boot. Aber der Fahrer war ein guter Mann und brachte uns nach einer Stunde sicher ans Ziel.
Angekommen in Rio Caribe goennten wir uns zunaechst ein Sandwich und suchten uns dann einen Bus, der uns nach Carupano fahren sollte. Dieses Mal war der Fahrer etwas freundlicher und wir mussten nur fuer drei Personen zahlen.
Um ehrlich zu sein, haetten wir sehr gern erneut mehr gezahlt, nur um das Gesicht unseres "Freundes" zu sehen, wenn wir erneut in seinen Bus einsteigen wuerden. Wir konnten ihn aber leider nicht auffinden.
In Carupano hatten wir nun noch fuenf Stunden Zeit, bis unser Bus nach Caracas abfahren wuerde. Wir vertrieben die Zeit damit, am Strand noch einmal ausgiebig zu Kniffeln. Nach dem SOnneuntergang machten wir mit unseren letzten Bolivars noch Erledigungen und gingen ins Internetz, um dann gegen 21.00 Uhr gut vorbereitet in einen edlen Bus einzusteigen.
Das Problem war, dass dieser Mercedes-Bus auf 14 Grad heruntergekuehlt wurde. Auch mehrmaliges Beschweren hatte keinen Sinn. Obwohl wir lange Klamotten mitgenommen hatten, frohren wir uns bis um 5.00 Uhr morgens den Ar*** ab. Auch die Einheimischen fuehlten sich nicht wirklich wohl. Eine kleine Pause zwischendurch wirkte wie ein Aufenthalt im Paradies. Doch wir mussten wieder zurueck in den Bus. An Schlaf war nur geringfuegig zu denken.
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